Maschinelle Übersetzung · Post-Editing · Technische Dokumentation
Ein Dokument, das richtig aussieht, ist nicht dasselbe wie ein Dokument, das richtig ist. In einer von uns geprüften Betriebs- und Wartungsdokumentation war der gefährlichste Fehler kein Übersetzungsfehler, und er wäre erst beim Kunden aufgetreten.
Der Fehler, den niemand sieht
Ein Maschinenhersteller lässt seine technische Dokumentation maschinell übersetzen und anschließend überarbeiten. Die Dateien kommen zurück, sie öffnen sich, sie drucken sauber, das Lektorat findet nichts Auffälliges. Die Dokumentation geht in den Umlauf.
Monate später aktualisiert jemand die Querverweise im Textverarbeitungsprogramm, ein Tastendruck, wie vor jedem Neudruck. Danach fehlen Sätze. Nicht verstümmelt, nicht falsch: weg. In einer sicherheitsrelevanten Anleitung.
Genau diese Konstellation haben wir in einem Revisionsauftrag gefunden, bevor sie ausgelöst hat. Sie ist der Grund für diesen Beitrag.
Was MTPE ist und was die Norm dazu sagt
MTPE steht für Machine Translation Post-Editing: die Nachbearbeitung einer maschinell erzeugten Übersetzung durch einen Fachübersetzer. Die internationale Norm ISO 18587 unterscheidet dabei zwei Tiefen:
- Light Post-Editing: die Übersetzung wird verständlich und sachlich richtig gemacht. Stil, Register und Einheitlichkeit bleiben zweitrangig. Geeignet für Texte mit kurzer Lebensdauer und ohne Haftungsrelevanz.
- Full Post-Editing: die Übersetzung erreicht das Niveau einer Fachübersetzung: Bedeutung, Terminologie, Stil, Konsistenz. Das ist die einzige Stufe, die für technische Dokumentation, Betriebsanleitungen und sicherheitsrelevante Inhalte infrage kommt.
Beide Stufen haben eine gemeinsame blinde Stelle: Sie beschreiben, was mit dem Text geschieht. Über das Dokument, in dem der Text steckt, sagen sie nichts.
Der geprüfte Fall in Zahlen
Gegenstand war die vollständige zweisprachige Revision einer maschinell vorübersetzten technischen Dokumentation: Betriebs-, Wartungs- und Sicherheitsinformationen eines Maschinen- und Anlagenbauers, aus dem Deutschen in eine nordeuropäische Zielsprache, verteilt auf rund 30 Dateien.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Zweisprachig geprüfte Segmentpaare | rund 6.000 |
| Korrekturstellen insgesamt | rund 120 · 2,0 % der Segmente |
| davon bedeutungs- oder sicherheitsrelevant | knapp 30 · 0,5 % der Segmente |
| Dateien ohne jede Korrektur | knapp ein Drittel |
| Beschädigte Querverweisfelder | rund 40, davon einzelne mit einem vollständigen Satz |
| Typografische Fehlstellen | über 200 |
Die erste Zahl, die man ehrlich benennen muss: Die maschinelle Übersetzung war sprachlich gut. 98 Prozent der Segmente blieben unverändert, fast ein Drittel der Dateien war fehlerfrei. Wer maschinelle Übersetzung pauschal für unbrauchbar erklärt, beschreibt den Stand von vor zehn Jahren.
Die zweite Zahl ist die unbequeme: 0,5 Prozent der Segmente trugen einen Fehler, der Bedeutung oder Sicherheit betrifft. Bei rund 6.000 Segmenten sind das knapp dreißig Stellen. In einer Betriebsanleitung genügt eine.
Acht Fehlerbilder, die wir regelmäßig sehen
1. Satztext, der in einem dynamischen Feld gefangen ist
Querverweise wie „siehe Kapitel 7, Seite 42" sind in modernen Textverarbeitungsprogrammen keine Buchstaben, sondern Felder: Das Programm erzeugt ihren Inhalt bei jeder Aktualisierung neu. Wer beim Übersetzen in ein solches Feld hineinschreibt, legt Text an einen Ort, den das Programm beim nächsten Durchlauf überschreibt.
In der geprüften Lieferung betraf das rund 40 Felder. In einzelnen Fällen stand dort ein kompletter Satz. Im geöffneten Dokument ist davon nichts zu sehen, bis jemand aktualisiert.
2. Ein Fachbegriff, der eine andere physikalische Funktion beschreibt
Ein technisches Verb war mit einem Wort übersetzt, das sprachlich naheliegt, funktional aber das Gegenteil beschreibt. Die Stelle war sicherheitsrelevant. Besonders tückisch: Derselbe deutsche Begriff meint an anderer Stelle desselben Handbuchs tatsächlich etwas anderes. Eine feste Wortgleichung hätte den zweiten Fall verdorben.
3. Eine Konstruktion, die den Handelnden vertauscht
Eine deutsche Konstruktion wurde so übersetzt, dass ein Zustand selbst zur handelnden Größe wird. Wörtlich zurückübersetzt: „wenn der Zustand etwas erreicht". Das Muster trat mehrfach auf.
4. Aktiv und Passiv vertauscht
Aus einer Passivaussage („werden nicht bearbeitet") wurde eine Aktivaussage („bearbeiten nicht"). Nahezu dieselben Wörter, eine völlig andere Aussage über Ursache, Verantwortung und Fehlersuche.
5. Ein Satz, der vollständig fehlt
Ein Satz war in der Zielsprache nicht vorhanden. Keine Lücke, keine Auffälligkeit im Layout, der Absatz liest sich rund. Die stille Auslassung ist der am schwersten zu entdeckende Maschinenfehler, weil nichts auf sie hinweist.
6. Eine Gefahr, die im Original nicht steht
Ein Warnhinweis nannte eine Gefahr, von der das deutsche Original nichts sagt. Nicht jede Abweichung verharmlost, manche übertreibt, und auch das ist in einer Risikobeurteilung ein Problem.
7. Eine verlorene Ziffer
In einer Prozentangabe fehlte eine Stelle. Zahlen überleben maschinelle Übersetzung meistens, aber eben nicht immer, und ein Grenzwert, der um eine Zehnerpotenz danebenliegt, ist gefährlicher als ein schiefer Satz.
8. Formatierung, die ihren Bezug verloren hat
Eine hochgestellte Ziffer blieb als sichtbarer Rest am Zeilenende stehen, weil der Text davor ersetzt wurde. Ein kosmetischer Fehler, aber er verrät, dass beim Einbau nicht sauber gearbeitet wurde, und wo einer ist, sind meist mehrere.
Warum kein Korrekturlesen diese Fehler findet
Die Fehler 2 bis 7 findet ein qualifizierter Fachübersetzer im zweisprachigen Abgleich, vorausgesetzt, er liest tatsächlich jedes Segment gegen das Original und nicht nur die Zielsprache auf Plausibilität.
Die Fehler 1 und 8 findet er nicht. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil sie in einer Ebene liegen, die ein Lesender gar nicht sehen kann: Ein Korrektorat prüft, was dasteht. Es prüft nicht, wo und wie der Text im Dokument gespeichert ist.
Das ist keine Frage der Sorgfalt, sondern eine Frage der Prüfgröße. Wer Text vergleicht, findet Textfehler. Ein Satz, der an der falschen Stelle des Dokuments gespeichert ist, ist auf der Textebene vollkommen korrekt, und trotzdem verloren.
Jede Prüfung hat einen blinden Fleck. Der blinde Fleck ist nie das, was sie misst.
Drei Ursachen, die man auseinanderhalten muss
Ursache A: das Übersetzungsmodell
Sämtliche Bedeutungsfehler sind bekannte Muster maschineller Übersetzung: Nachbau deutscher Satzkonstruktionen, Fachwort-Falschfreunde, vertauschte Handlungsrichtung, stille Auslassung. Erwartbar, benennbar und durch qualifiziertes Full Post-Editing beherrschbar. Das ist der Teil, über den die Branche redet.
Ursache B: der Einbau in das Layoutdokument
Alle strukturellen Schäden entstanden nicht beim Übersetzen, sondern beim Einbau des Textes in die Datei, ohne ausreichenden Blick auf die technischen Grenzen des Dokuments. Das ist der Teil, über den niemand redet, und es ist der gefährlichere.
Ursache C: fehlende Terminologiebindung
Die mitgelieferte Terminologieliste umfasste über zweitausend Zeilen, mit einem Eintrag in der Zielsprache waren davon weniger als sieben Prozent gefüllt. Für die große Mehrheit der Fachbegriffe gab es schlicht keine Vorgabe. Ein erheblicher Teil der Terminologiekorrekturen war deshalb keine Korrektur eines Verstoßes, sondern eine Entscheidung, die vorher niemand getroffen hatte.
Fehlende Terminologie ist kein Terminologiefehler. Wer beides verwechselt, liefert Statistik statt Qualität.
Wo die Fehler saßen und warum das überrascht
Die höchste Fehlerdichte lag nicht im umfangreichsten Handbuch. Sie lag in den kurzen, formelhaften Sicherheitsdokumenten: dort war sie mehr als viermal so hoch wie im größten Fließtextdokument.
Das hat einen unangenehmen Grund. Kurze Sicherheitstexte wirken harmlos: wenige Wörter, klare Struktur, scheinbar nichts zu holen. Sie werden deshalb am flüchtigsten geprüft, und tragen gleichzeitig die Warnung, die Folge und die Schutzmaßnahme. Ein Fehler hat hier den kürzesten Weg zum Schaden.
Wir leiten daraus eine einfache Priorität ab: Sicherheitsinhalte werden zuerst geprüft, nicht zuletzt. Und Prüftiefe wird nach Risiko vergeben, nicht nach Reihenfolge oder Textlänge.
Roh-KI, MTPE und Fachübersetzung im Vergleich
| Kriterium | Rohe KI-Übersetzung | MTPE (Full Post-Editing) | Fachübersetzung |
|---|---|---|---|
| Sprachliche Richtigkeit | überwiegend gegeben | gesichert | gesichert |
| Fachterminologie | zufällig einheitlich | gebunden und einheitlich | gebunden und einheitlich |
| Sicherheitsrelevante Aussagen | ungeprüft | gezielt geprüft | gezielt geprüft |
| Vollständigkeit | nicht zugesichert | zugesichert | zugesichert |
| Strukturelle Unversehrtheit des Dokuments | ungeprüft | nur bei geeignetem Verfahren | nur bei geeignetem Verfahren |
| Haftungstauglichkeit | nein | ja | ja |
| Kostenniveau | niedrig | mittel | hoch |
Die hervorgehobene Zeile ist der Punkt, den Angebotsvergleiche üblicherweise nicht enthalten, und der über den Wert einer Lieferung entscheidet, sobald das Dokument ein Layoutdokument ist und kein reiner Text.
Sechs Fragen an Ihren Sprachdienstleister
Sie müssen kein Dateiformat verstehen, um die richtigen Fragen zu stellen. Diese sechs trennen erfahrungsgemäß zuverlässig:
- Wird gegen das Original geprüft oder nur die Zielsprache gelesen? Nur der zweisprachige Abgleich findet Auslassungen.
- Wie stellen Sie sicher, dass keine Inhalte in dynamischen Dokumentbestandteilen landen? Wenn die Frage Erstaunen auslöst, haben Sie Ihre Antwort.
- Wie gelangt der übersetzte Text in die Layoutdatei? Das Verfahren entscheidet mit darüber, ob Strukturschäden entstehen.
- Wie viele Zieleinträge enthält die Terminologieliste tatsächlich? Eine Liste ohne gefüllte Zielspalte bindet nichts.
- Werden Sicherheitsinhalte gesondert behandelt? Gleichmäßige Prüfung über alle Inhalte ist keine Qualitätssicherung, sondern eine Zeiteinteilung.
- Was passiert mit Fehlern im deutschen Ausgangstext? Richtige Antwort: melden, nicht stillschweigend korrigieren.
Wichtige Fakten im Überblick
- In einer geprüften technischen Dokumentation mit rund 6.000 Segmentpaaren lag die Korrekturquote nach maschineller Übersetzung bei 2,0 Prozent.
- 0,5 Prozent der Segmente enthielten einen bedeutungs- oder sicherheitsrelevanten Fehler.
- Knapp ein Drittel der Dateien benötigte keine einzige Korrektur.
- In rund 40 Querverweisfeldern war Satztext eingeschlossen, der bei der nächsten Feldaktualisierung verloren gegangen wäre, in einzelnen Fällen ein vollständiger Satz.
- Die höchste Fehlerdichte lag in kurzen Sicherheitsdokumenten, nicht im umfangreichsten Handbuch.
- Von über 2.000 Terminologiezeilen waren weniger als sieben Prozent in der Zielsprache befüllt.
- ISO 18587 unterscheidet Light und Full Post-Editing. Für technische Dokumentation kommt nur Full Post-Editing infrage.
- Die Agentur Tranzzlate GmbH arbeitet seit 1986 und ist konform zu DIN EN ISO 17100.
- Der schwerwiegendste Befund dieses Projekts war kein Übersetzungsfehler, sondern ein struktureller Schaden am Dokument.
Ihre Dokumentation wurde maschinell übersetzt?
Wir prüfen bestehende Lieferungen auch dann, wenn sie von einem anderen Dienstleister stammen, zweisprachig, mit Protokoll und mit Zahlen. Häufig reicht eine Stichprobe aus wenigen Dateien, um zu erkennen, ob ein Bestand in Ordnung ist.
Lieferung prüfen lassen unverbindlich · vertraulich · NDA auf Wunsch
Häufige Fragen zu MTPE und maschineller Übersetzung
Was bedeutet MTPE?
MTPE steht für Machine Translation Post-Editing: die Nachbearbeitung einer maschinell erstellten Übersetzung durch einen qualifizierten Fachübersetzer. Ziel ist eine Übersetzung, die inhaltlich, terminologisch und sprachlich belastbar ist. MTPE ist keine Korrekturschleife über einen fertigen Text, sondern ein eigener, genormter Arbeitsschritt.
Was unterscheidet Light von Full Post-Editing?
Light Post-Editing macht eine maschinelle Übersetzung verständlich und sachlich richtig, ohne Anspruch auf Stil und Einheitlichkeit. Full Post-Editing bringt sie auf das Niveau einer Fachübersetzung: geprüfte Bedeutung, gebundene Terminologie, konsistenter Stil. Für technische Dokumentation, Betriebsanleitungen und sicherheitsrelevante Inhalte kommt nur Full Post-Editing infrage.
Wie viele Fehler enthält eine maschinelle Übersetzung typischerweise?
In einer von uns vollständig geprüften technischen Dokumentation mit rund 6.000 Segmentpaaren lag die Korrekturquote bei 2,0 Prozent; 0,5 Prozent der Segmente trugen einen bedeutungs- oder sicherheitsrelevanten Fehler. Die Werte hängen stark von Textsorte, Sprachrichtung und Terminologiebindung ab und lassen sich nicht pauschal übertragen.
Ist maschinelle Übersetzung für Betriebsanleitungen zulässig?
Maschinelle Übersetzung ist als Arbeitsschritt nicht verboten. Entscheidend ist das Ergebnis: Die gelieferte Dokumentation muss vollständig, sachlich richtig und in der Zielsprache verständlich sein, dafür haftet der Inverkehrbringer. Ohne Full Post-Editing und dokumentierte Prüfung ist dieser Nachweis nicht zu führen.
Welche Fehler findet ein normales Korrektorat nicht?
Alle Fehler, die nicht auf der Textebene liegen. Dazu gehören Inhalte, die in dynamischen Dokumentbestandteilen gespeichert sind und bei einer Aktualisierung neu erzeugt werden, verschobene Formatierungsgrenzen und Verweise, die ins Leere zeigen. Solche Schäden sind im geöffneten Dokument unsichtbar und treten erst später auf.
Kann bei einer Übersetzung Text verschwinden, ohne dass man es merkt?
Ja. Wird Text an einer Stelle des Dokuments abgelegt, deren Inhalt das Textverarbeitungsprogramm selbst erzeugt, überschreibt das Programm ihn bei der nächsten Aktualisierung. In einem von uns geprüften Bestand betraf dies rund 40 Stellen, in einzelnen Fällen einen vollständigen Satz.
Was ist ISO 18587?
ISO 18587 ist die internationale Norm für das Post-Editing maschinell erstellter Übersetzungen. Sie definiert die beiden Bearbeitungstiefen Light und Full Post-Editing sowie die Anforderungen an die Qualifikation der Post-Editoren. Sie ergänzt DIN EN ISO 17100, die Norm für Übersetzungsdienstleistungen.
Wie erkenne ich, ob eine gelieferte Übersetzung in Ordnung ist?
Am verlässlichsten über eine unabhängige Stichprobe: wenige Dateien, zweisprachig geprüft, mit Zahlen im Protokoll. Erfahrungsgemäß zeigt sich innerhalb weniger Dateien, ob ein Bestand systematische Schwächen hat, Fehler dieser Art treten selten vereinzelt auf.
Was kostet MTPE im Vergleich zur Fachübersetzung?
MTPE liegt in der Regel deutlich unter einer Neuübersetzung, aber klar über einem reinen Korrektorat, weil jedes Segment gegen das Original geprüft wird. Der Preisvorteil entsteht durch die entfallende Erstübersetzung, nicht durch weniger Prüfung. Angebote, die MTPE zum Korrektoratspreis anbieten, sparen an genau der Stelle, an der der Wert entsteht.
Lohnt sich MTPE bei kurzen Sicherheitstexten?
Hier ist besondere Vorsicht geboten. In unserer Auswertung lag die Fehlerdichte in kurzen, formelhaften Sicherheitsdokumenten deutlich höher als in umfangreichen Fließtexten. Der Umfang eines Dokuments sagt nichts über sein Risiko, kurze Warnhinweise tragen Warnung, Folge und Schutzmaßnahme auf engstem Raum.
Was passiert mit Fehlern im deutschen Ausgangstext?
Sie werden gemeldet, nicht stillschweigend korrigiert. Eine Übersetzung, die den Ausgangstext eigenmächtig verbessert, erzeugt zwei Fassungen, die nicht mehr übereinstimmen, ein Problem für jede Revision, jede Zulassung und jede spätere Aktualisierung.
Übernehmen Sie auch die Prüfung fremder Lieferungen?
Ja. Ein erheblicher Teil unserer Revisionsaufträge betrifft Bestände, die von anderen Dienstleistern oder intern erstellt wurden. Das Vorgehen ist dasselbe: zweisprachiger Abgleich, geprüfte Terminologie, dokumentiertes Ergebnis mit Zahlen.
Was wir aus diesem Projekt mitnehmen
Maschinelle Übersetzung ist gut genug geworden, dass die Diskussion über ihre Sprachqualität am eigentlichen Risiko vorbeigeht. Wer technische Dokumentation übersetzen lässt, kauft kein Textergebnis, sondern ein funktionsfähiges Dokument, mit Verweisen, Nummerierungen, Formatierungen und einer Struktur, die eine Aktualisierung übersteht.
Die Frage ist nicht, ob die Maschine gut übersetzt. Die Frage ist, was mit dem Dokument passiert, nachdem sie es getan hat.
Mehr zu unserem Vorgehen: Post-Editing und MTPE · Technische Übersetzungen · Fachübersetzungen · Lokalisierung




